New PDF release: Der Reichtum liegt im Außenhandel: England in der Zeit des

By Raik Dowedeit

ISBN-10: 3640212061

ISBN-13: 9783640212064

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, notice: 1,0, Universität Rostock, Veranstaltung: Proseminar: Der Merkantilismus, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: In der vorliegenden Proseminararbeit soll ausgehend von der Definition des englischen Merkantilismus untersucht werden, wie der englische Staat den Grundstein für seine spätere place als so genannte erste See- und Handelsmacht der Welt legen und ausbauen konnte. Im Zentrum dieser Arbeit stehen dabei die Bestrebungen des englischen Staates zur Erschaffung und Stärkung der eigenen Wirtschafts- und Handelskraft.

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Fabian Wilhelmi's Moskauer Herrschaft und Politik unter Dmitrij Donskoj PDF

By Fabian Wilhelmi

ISBN-10: 3640893042

ISBN-13: 9783640893041

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, be aware: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Osteuropäisches Institut), Veranstaltung: Moskauer Rus', Sprache: Deutsch, summary: 1. Einleitung
Im Jahre 1317 warfare es Jurij Danilovič, der sich als erster Moskauer Fürst, die Gunst der Tataren sichern konnte und so einen Jarlyg ausgestellt bekam, der ihn als Großfürst legitimierte. Der Jarlyg conflict ein Gnadenbrief, den der Chan einem russischen Fürsten ausstellte. Da die politische Macht seit dem Einfall der Mongolen (von den Russen Tataren genannt) beim Chan, dem Führer der Goldenen Horde lag, bedeutete dieser Jarlyg eine Sonderstellung gegenüber den anderen russischen Fürstentümern.
Trotz zahlreicher Konkurrenten, bekam auch Jurijs Nachfolger Ivan I. erneut das Vertrauen des Chans ausgesprochen. Seinen Beinamen Kalita (der Geldbeutel) hatte sich Ivan I. nicht umsonst verdient, verstand er es doch, das Recht des Großfürsten, Steuern einzutreiben, für seinen eigenen Machtzuwachs zu nutzen.
Während der Herrschaft von Ivans Sohn Simeon erwuchs in Litauen ein neuer mächtiger Konkurrent. Doch der neue Großfürst Simeon konnte die Gefahr 1350 durch einen Sieg gegen den litauischen Großfürsten Algridas zunächst bannen. Obwohl sich Moskau so einen Vorsprung gegenüber seinen Konkurrenten um die Großfürstenwürde, vor allem Tveŕ erarbeiten konnte, sah es nach dem Tod von Simeons Nachfolger Ivan II. zunächst so aus, als könnte sich das Blatt wieder wenden.
Ivan II., genannt der Schöne, hatte nur zwei minderjährige Söhne hinterlassen. Der jüngere von beiden, ebenfalls mit dem Namen Ivan, starb bereits 1364, der ältere jedoch, mit dem Namen Dmitrij, sollte zu einem der bedeutendsten frühen Herrscher in Moskau werden.
Hatten sich Dmitrijs Vorgänger vor allem durch Gunstbeweise beim Chan in der innerrussischen Hierarchie nach oben geschoben, so zeichnete sich Dmitrijs Machtanstieg auch durch eine eigenständige, nicht an den Willen des Chan gebundene Politik aus.
Wie Dmitrij aus einer zunächst bedrohlichen scenario zum Sieger gegen die Tataren in der Schlacht am Don und Begründer der Thronfolgepolitik unter den Moskauer Großfürsten wurde, soll im Folgenden gezeigt werden.
Dabei ist der Hauptteil dieser Hausarbeit in drei Teilabschnitte untergliedert.
Im ersten Abschnitt wird versucht zu klären, wie Moskau sich nach der Thronbesteigung des minderjährigen Dmitrij gegen innerrussische Konkurrenten die Großfürstenwürde sichern konnte. Dabei wird auch auf die Rolle der Kirche eingegangen.
Der folgende Abschnitt schildert das Verhältnis zwischen Moskau und den Tataren und erklärt die historische Wirkung der Niederlage, die die Goldene Horde1380[...]

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Get Das „BRZ-Debakel 1985”: Das unrühmliche Ende der Bayerischen PDF

By Wilhelm Frankenberger

ISBN-10: 3732284042

ISBN-13: 9783732284047

Es conflict das schmerzhafteste und wohl auch folgenreichste Ereignis in der über 120-jährigen Geschichte der Bayerischen Genossenschaftsorganisation: Im Spätherbst des Jahres 1985 stand die Bayerische Raiffeisen-Zentralbank AG (BRZ) wegen hoher Risiken im Immobilienkreditgeschäft vor dem Aus. Nur die Übernahme durch die DG financial institution konnte die drohende Schließung der BRZ-Schalter verhindern. Die Auswirkungen des Geschehens waren wegweisend, denn die unfreiwillig entstandene scenario in Bayern setzte einen Prozess in Gang. Der erste Schritt von der Dreistufigkeit zur Zweistufigkeit im genossenschaftlichen Bankensektor Deutschlands conflict getan. Noch heute scheinen viele Fragen offen: Warum kam das Ende der BRZ so plötzlich? Welche Ursachen hatten die hohen Kreditrisiken? Gab es keine andere Lösung als die Übernahme der BRZ durch die DG financial institution? Wäre nicht auch eine „bayerische Lösung“ mit Erhalt der Dreistufigkeit möglich gewesen? Wie konnte die DG financial institution nur sechs Jahre später ebenfalls zum Sanierungsfall
werden?

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Kriegsende im Wendland: Brückenkopf Lenzen. Band II (German - download pdf or read online

By Karl-Heinz Schwerdtfeger

ISBN-10: 3844882103

ISBN-13: 9783844882100

Ohne die aus dem National-Archiv Washington/USA vom Autor herausgesuchten und eingekauften Schrift-Dokumente und Dokumentar-Fotos der US-Armee (die 30 Jahre lang, bis zum Jahre 1975, geheimgehalten wurden und Forschern nicht zur Verfügung standen!), wäre die exakte Schilderung der Ereignisse nicht möglich gewesen.
Das Wendland (der Kreis Lüchow-Dannenberg) wurde in der zweiten Aprilhälfte 1945 von der Kriegsmaschine überrollt. Mit normal Eisenhowers Strategie-Änderung vom 13.¿April 1945, nicht zur Reichshauptstadt Berlin vorzustoßen, sondern die amerikanischen Truppen an der Elbe auf die sich von Osten nähernden Sowjets warten zu lassen, mußte die 2.¿Britische Armee unter Feldmarschall Montgomery sofort nach Norden einschwenken, um in Mecklenburg (von Dömitz, über Ludwigslust, Schwerin, bis Wismar) eine Abwehrfront gegen die Russen aufzubauen. Demzufolge erhielten die bereits zu dem Zeitpunkt in der nördlichen Altmark anwesenden amerikanischen Truppen das Dreiecksgebiet des Wendlandes von Schnackenburg bis Neu Darchau/Elbe zur Eroberung zugeteilt. Die Amis stießen aus der Altmark (Salzwedel) von Osten her ins Wendland vor. Den östlichen Teil des Wendlandes (Brückenkopf Lenzen) sollte das 335. Regiment, eighty four. US-Infanteriedivision, einnehmen. Am 21. April 1945 um 6 Uhr früh begann der amerikanische Großangriff auf das Kreisgebiet. Vorher, ab 15. April 1945, hatte das flankensichernde 11.¿US-Kavallerie-Regiment lediglich Erkundungsvorstöße und motorisierte Spähtruppunternehmen in die südöstlichen Dörfer des Wendlandes (ins damals noch „britische“ Territorium) durchgeführt. Die deutsche Verteidigung im Wendland beschränkte sich dann hauptsächlich auf die beiden Brückenköpfe Dömitz und Lenzen, wenn guy die meist heftigen „verzögernden“ Rückzugsgefechte von Nachhuten der flüchtenden deutschen Trümmereinheiten nicht in Betracht zieht.
Das erste Buch mit dem Titel Kriegsende im Wendland und mit dem Untertitel „Erlebte Geschichte. Eine zeitgeschichtliche Momentaufnahme.“ beinhaltet die persönlichen Erlebnisse des Autors in shape eines Gedächtnisprotokolls. Die militärgeschichtlichen Ereignisse werden in drei separaten Abhandlungen geschildert, alle unter dem Haupttitel Kriegsende im Wendland, jedoch mit folgenden Untertiteln:
2. Buch „Brückenkopf Lenzen“,
3. Buch „Vorstoß der five. US-Panzerdivision, Brückenkopf Dömitz“,
4. Buch „Gefangenenlager Gorleben“.
Dieses ist das 2. Buch aus der Reihe der vier vorstehend genannten Bücher.

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Download e-book for iPad: Durchführung, Akzeptanz und Wirksamkeit von Kleiderordnungen by Elisabeth Sandhaus

By Elisabeth Sandhaus

ISBN-10: 3640388178

ISBN-13: 9783640388172

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, notice: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Devianz und Delinquenz: "Gute Policey" im 17. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, summary: Die vorstehende Arbeit beschäftigt sich mit den Kleiderordnungen des sixteen. und 17. Jahrhunderts, welche zu den sog. „Aufwands- und Luxusgesetzen“ der frühen Neuzeit zählten. Jene Gesetze beinhalteten neben Kleiderordnungen Verordnungen zu Festen – wie beispielsweise Hochzeiten – , Inneneinrichtungen, Alkoholkonsum und Speisen. Sie sollten dazu dienen, übertriebenen Luxus und Verschwendung zu verhindern oder wenigstens einzuschränken. Eine noch wichtigere Rolle battle die optische Abgrenzung der Stände untereinander. Es warfare die goal dieser Gesetze, dass sich jeder „seinem Stand entsprechend“ kleidete und somit im Alltag eine klare Unterscheidung zwischen den Ständen möglich battle.
Aufgrund zahlreicher Policey-Ordnungen, die bis heute überliefert sind, ist leicht auszumachen, inwieweit Luxus als deviantes Verhalten betrachtet wurde. Wer in seinem Luxus- und Konsumverhalten auf welche Weise eingeschränkt wurde, und wie jene Verordnungen begründet wurden, geht aus der Quellenlage deutlich hervor. Weniger eindeutig ist allerdings die Frage nach der Durchführung und Wirksamkeit von Aufwandsgesetzen zu beantworten. Wie nahm das Volk die Verordnungen auf? warfare es mit den Gesetzen einverstanden und gewillt, sich an diese zu halten? Gab es eine strikte Kontrolle zur Befolgung der Verordnungen und wenn ja: Wie ging sie vonstatten? Mit welcher Strafe struggle bei Zuwiderhandlung zu rechnen? Wurden überhaupt alle Gesetzesverstöße geahndet?
In der Forschung ist dieser Thematik bisher nur geringe Beachtung geschenkt worden. Liselotte Eisenbart, Neithard Bulst und Jutta Zander-Seidel gehören zu den wenigen Historikern, die sich mit der Durchführung von Kleiderordnungen beschäftigt haben. Ich werde mich auf das challenge von Kleiderordnungen in der frühen Neuzeit beschränken, da dieser Teil der Policey-Ordnungen am meisten repräsentativ für die Luxus- und Aufwandsgesetze der Frühen Neuzeit conflict. Insbesondere Kleidung spiegelte die Herkunft und den Stand der jeweiligen Bevölkerungsschichten wider; speziell Kleiderordnungen stellten für die ausführenden Instanzen große Probleme dar. Dies hatte mannigfache Gründe, die ich in dieser Arbeit zu darzustellen suche.
Ich werde mich im folgenden mit der Problematik der Durchführung von Kleiderordnungen beschäftigen und hierzu Quellenbeispiele aus der Lindauer Policey-Ordnung von 1673/97 heran ziehen. Meine Thesen und Ergebnisse werde ich in den aktuellen Forschungsstand einordnen.

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Download e-book for kindle: Der langsame Niedergang des spanischen Weltreichs - Die by Christian Ferrara

By Christian Ferrara

ISBN-10: 3638896323

ISBN-13: 9783638896320

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, word: 2,0, Universität zu Köln (Iberische und Lateinamerikanische Abteilungds Historischen Seminars), Veranstaltung: Einführung in die Iberische und Lateinamerikanische Geschichte, eight Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: I. Einleitung: Die Neue Welt

Die Entdeckung der Neuen Welt durch Christoph Kolumbus 1492 traf den Zeitgeist der Renaissance: der Drang des Menschen, sich und seine Welt kennen zu lernen und die geistigen Grenzen des dunklen Mittelalters zu durchbrechen. Voller Euphorie schrieb der spanische Chronist Francisco Lopez de Gomera in die Widmung seines Buches: „Primera y segunda parte de los angeles historia normal de las Indias“ im Jahr 1554:“ Das größte Geschehen seit der Erschaffung der Welt, ist mit Ausnahme der Fleischwerdung und dem Tode dessen, der sie erschuft, die Entdeckung von Indien.“

In der Tat warfare die Welt groß geworden und die „Eroberer“ Spanien und Portugal beanspruchten diese neue Grenzenlosigkeit - die sich als einer der größten kolonialen aber auch blutigsten Leistungen der Weltgeschichte erweisen sollte- für sich alleine. Es blieb nicht aus, dass Spanien früher oder später seine Machtstellung in Hispanoamerika verteidigen musste. Gerüchte von sagenhaften Gold und Silbervorkommen, die spanische Flotten nach Europa brachten, blieben den Herrschern der westeuropäischen Seemächte nicht vorenthalten. Sie sahen nicht ein, diese Neue Welt mit ihren Reichtümern, Spanien widerstandslos zu überlassen. Auch die anderen europäischen Herrscher strebten ein „imperium maris“, kolonialen Besitz an, denn Reichtum bedeut Macht. Noch treffender beschrieb der italienische Staatstheoretiker Macchiavelli das Streben jener Zeit: „Überdies will jede kingdom das ihr eigentümlich Gute so weit verbreiten, als sie irgend kann (…) zufolge eines von Gott eingepflanzten Triebes, auf welchem die Gemeinschaft der Völker, ihre Gegenseitige Reibung aneinander und ihre Fortbildung beruht.“
Für England, Frankreich und die Niederlande struggle eine Auseinandersetzung mit Spanien somit eine Notwendigkeit, ein Kampf um die Weltherrschaft und um die Wiederherstellung des Mächtegleichgewichts in Europa.

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Download PDF by Susanne Flohr: Mittelalterrezeption im 19. Jahrhundert (German Edition)

By Susanne Flohr

ISBN-10: 3640741641

ISBN-13: 9783640741649

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, be aware: 1,3, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, summary: Diese Arbeit stellt eine Ausarbeitung zu einem in einem Hauptseminar gehaltenen Referat dar. Hierbei geht es um den Kyffhäuser-Mythos, wobei eine kurze Einleitung ins Thema gegeben wird, bevor es zur eigentlichen Behandlung der Thematik, somit zur Vorgeschichte und der Entstehung selbst kommt. Dabei werden Betrachtungsweisen verschiedener Historiker und geschichtswissenschaftliche Kontroversen hinzugezogen.
Die Entstehungszeit des Mythos und das Kyffhäuser Denkmal und die Burg rücken ebenfalls in den Blickpunkt.

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Download PDF by Franz Ferdinand Von Österreich-Este,Frank Gerbert: "Die Eingeborenen machten keinen besonders günstigen

By Franz Ferdinand Von Österreich-Este,Frank Gerbert

ISBN-10: 321800862X

ISBN-13: 9783218008624

Von 1892 bis 1893 unternahm der Habsburg-Thronfolger Franz Ferdinand mit einer großen Gefolgschaft eine Weltreise. Der 29-Jährige erkrankte auf den Molukken an Malaria, rauchte in China Opium, ließ sich in Japan mit 52.000 schmerzhaften Stichen tätowieren und ärgerte sich in den united states über die örtlichen Kochkünste: "Eine andere Mehlspeise als der ewige Pudding scheint überhaupt nicht bekannt zu sein." 1895 ließ er sein umfangreiches Reisetagebuch publizieren, nach seinem Tod geriet es in Vergessenheit. Er schildert darin nicht nur seine Erlebnisse unter anderem in Indien, Australien, Teilen der Südsee, Japan und Nordamerika, er gewährt auch Einblick in seine Gedanken, Gefühle, seine Marotten und Abgründe. Er ist ehrgeizig, misstrauisch, stets zu Geringschätzung und Spott aufgelegt. Dazu ein fanatischer Jäger, der nicht nur Elefanten und Tiger erlegt, sondern auch Koala-Bären und Stinktiere.
Auffallend oft beschäftigt er sich mit der Attraktivität der weiblichen Besuchten - verschont aber auch sie nicht mit seiner Kritik: "Die Nasenringe verunstalten, indem sie bis zum Munde herabhängen, das ganze Gesicht, was once die program eines Kusses erheblich erschweren müsste." Ergänzt wird der Band mit etwa 50 Fotografien von Eduard Hodek, dem mitgereisten Tierpräparator, dem neben seinem blutigen Handwerk auch noch das Fotografieren oblag, und dem teils erstaunliche Aufnahmen gelangen.
Ein Buch für Monarchisten und Antimonarchisten, Jäger und Jagdgegner, Liebhaber historischer Reiseerzählungen und unfreiwilligen Humors.

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Die Durchsetzung des Südweststaats durch den Bund: Die by Sebastian Hoffmann PDF

By Sebastian Hoffmann

ISBN-10: 3640811291

ISBN-13: 9783640811298

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, word: 1,0, Universität Mannheim (Historisches Institut), Veranstaltung: Entstehung und Entwicklung des Landes Baden-Württemberg, Sprache: Deutsch, summary: Im Rahmen dieser Hauptseminararbeit soll die Durchsetzung des Südweststaats durch den Bund, im Hinblick auf Entstehung und Bedeutung des II. Neugliederungsgesetzes, sowie die Beurteilung selbiges durch das Bundesverfassungsgericht näher untersucht werden. Dies auch insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Entstehung des Bundeslandes Baden-Württemberg durch eine juristische Entscheidung erst möglich wurde. Obgleich das I. Neugliederungsgesetz mit o.g. Thematik dabei in einem inneren Zusammenhang steht, soll dieses bedingt durch seine nichtkonstituierende Wirkung auf das Hauptgeschehen hierbei nicht näher betrachtet werden.

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Download e-book for iPad: Der französische Revolutionskalender – Scheitern einer neuen by Anonym

By Anonym

ISBN-10: 364081228X

ISBN-13: 9783640812288

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstaltung: Wochen und Tage – eine Kulturgeschichte, Sprache: Deutsch, summary: Zeit als solche ist weder fassbar noch begreifbar, sie ist einfach da und wird als selbstverständlich wahrgenommen. Und wenn guy heute an Zeit denkt, dann steht sinnbildlich dafür die Uhr, die unser tägliches Leben einteilt und strukturiert in Stunden, Minuten und Sekunden. Sie ist ein unentbehrliches Hilfsmittel und unverzichtbar für eine hochgradig arbeitsteilig und ausdifferenzierte Gesellschaft. Zeitmessung-und einteilung ist unverzichtbar für Gesellschaften, um das Zusammenwirken und Zusammenspiel komplexer und größer werdender Gesellschaften zu synchronisieren. Doch wie steht es da eigentlich um den Kalender, der das älteste und zugleich traditionellste Mittel der Zeiteinteilung darstellt? Der Kalender als solches ist im Gegensatz zur Uhr eine sehr viel gröbere Einteilung der Zeit, die weniger unmittelbar und weit weniger unbedingter unser Leben strukturiert. Doch was once noch viel entscheidender ist: Der Kalender ist im Gegensatz zur Uhr keine reine technische Erfindung, sondern ein reines menschengeschaffenes Zeichensystem, das nur dann funktionieren kann, wenn wir seine Zeichen mit Bedeutung füllen. Der Kalender entstand aus dem Ritual und an seinem Anfang standen landwirtschaftliche Aktivitäten, die in einem natürlichen Rhythmus ausgerichtet wurden. Im Zuge sich ausdifferenzierender sozialer Ordnungen und der Erfinden literaler Merksystem entstand dann nach und nach der Kalender mit dem Zweck der Synchronisation menschlicher Tätigkeiten.(1) Solange es Kalender gibt ist es eine Grundfrage, woran sie bemessen werden sollen. Vor allem die Revolutionen in Frankreich und Russland zeigten, dass es Versuche gab, den Kalender neu zu berechnen. Wird die Zeit im christlichen Abendland zwar in Anlehnung an Christi Geburt bemessen, so existieren und existierten auch völlig andere Zeitrechnung. Und auch die heutige Zeitrechnung hat sich erst im 6.Jahrhundert nach Christus durchgesetzt. Als menschengeschaffenes Zeichensystem ist der Kalender nicht etwas absoulut unabänderliches und es gab in der Geschichte zahlreiche Versuche, die Zeitrechnung zugunsten einer anderen Zeitrechnung anzufechten und abzuschaffen. Der Kalender als ein kulturelles Konstrukt bot immer schon genug Konfliktstoff und die Kalendergeschichte ist reich an Konflikten.
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(1)Vgl. Schmidt, S.7-17

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